Geschichte des Manuka Honig

Geschichte des Manuka Honig2018-10-23T20:07:00+00:00

1762  kam Captain James Cook nach Neuseeland und lernte von den Maori den Manukastrauch als Heilpflanze kennen.

Die Maori nutzten die gesamte Pflanze von der Wurzel, über die Rinde bis zu den Blättern und Blüten auch als Heilmittel. Vor 170 Jahren etwa brachten dann britische Missionare die Honigbienen und damit das Imkern nach Neuseeland.

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Die Bienen sammelten den Nektar des Manukastrauches und die Geburtsstunde des Manuka Honig wurde  eingeläutet.
Bei den Pakeha, den weißen Siedlern, war der Honig wegen seines würzigen Geschmacks jedoch zunächst gar nicht beliebt.
Man verbrannte sogar die Manuka-Büsche, um die Bienen zum Sammeln schmackhafterer Nektarsorten zu animieren. In den 30er Jahren war dieser Honig grade mal gut genug, um sie an die Kühe zu verfüttern.

Es dauerte nicht lange, bis man merkte, dass die Kühe, die mit Manuka Honig gefüttert wurden, sich besonders prächtig entwickelten und sich besonderer Gesundheit erfreuten.
Ab da begann man, diesen Honig zu erforschen und erkannte den außerordentlichen Wert für die menschliche Gesundheit.
Kaum zu glauben, dass in den 30er Jahren dieses Gold  noch zu Spottpreisen verscherbelt wurde.
Heute kostet dieser Honig gut das 30 fache. Angesichts eines immer größer werdenden Gesundheitsbewusstseins der Bevölkerung wird die Nachfrage wohl noch steigen.
Greifen sie also zu, solange das Gold noch erschwinglich ist.

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